Text-Pröbchen

Für Erwachsene


Die Dickengruppe
Die Dickengruppe (Dorothee Schmitz)

Das ist interessant! Hier bieten sie übergewichtigen Menschen an, sich einmal wöchentlich zu treffen. Das kenne ich auch. So eine Gruppe habe ich auch mal besucht. Das Treffen war damals in einem kleinen Pfarrsaal. Als ich dort ankam, war der Raum mit etwa zwanzig Menschen gefüllt. Eine junge, schlanke hässliche Frau stand in der Mitte, hielt ihren Arm in die Luft und rief: „Hallöchen zusammen! Ich bin die Yvonne! Damit wir uns alle richtig kennen lernen, würde ich sagen, wir machen zuerst einmal einen kleinen Stuhlkreis!“ Dieser Kreis lief dann folgender maßen ab: Reihum mussten wir unseren Namen nennen, unser Alter unser Gewicht und laut und deutlich kundtun, wie viel wir abnehmen wollten! Gaby – rechts neben mir – und für meinen Geschmack kein bisschen zu dick – machte den Anfang. Sie war 55 Jahre alt und wog 65 kg. Abnehmen wollte sie 10kg. Ich dachte, das kann ja wohl nicht sein und sah zu Yvonne, in der Annahme, sie würde Gaby jetzt sagen, sie brauche nicht abzunehmen und sie solle nach Hause gehen. Aber Yvonne lächelte Gaby nur aufmunternd zu. Gabys Freundin Elke – auch total schlank – war 57 Jahre alt wog 67 kg und sagte – wahrscheinlich um Gaby zu toppen –, sie wolle 15 kg abnehmen. Yvonne nickte ihr verständnisvoll zu. Gaby guckte säuerlich.
Zum Glück ging die Vorstellrunde nicht mit mir weiter, sondern andersherum. Ich hätte mich nach den Beiden echt nicht getraut, mein Gewicht zu verraten. Aber die anderen Teilnehmer hatten offensichtlich viel massiver Gewichtsprobleme als ich. Natascha z.B. sagte, sie würde 90kg wiegen und wolle 10 kg abnehmen. Das kam mir auch komisch vor. Natascha war so dick, dass es aussah, als würde sie frei schwebend sitzen. Das lag daran, dass ihr Po so weit auf beiden Seiten des Stuhls überhing, dass dieser nicht mehr zu erkennen war. Quasi: Weg durch Speck! Yvonne blieb schweigsam und freundlich. In dieser Art ging die Vorstellrunde dann weiter. Der dickste Teilnehmer war Hans. Hans war etwa zwei Meter im Quadrat und sagte, er wöge 210 kg. Ein lautes Raunen ging durch die Runde. Alle schienen froh zu sein, dass es immer noch Dickere gibt, als man selber. Hans war 35 Jahre alt, und hatte ein buntes Blumenhemd an, das etwa so groß war wie ein Segel. Dazu trug er dreiviertel lange Hosen und Birkenstockschuhe. Rein körperlich war er echt ein Wahnsinnsbrummer. Er wolle 50 kg abnehmen, erklärte er. Er wisse, dass wäre nicht genug, aber er wolle erstmal einen Anfang setzen. Yvonne klatschte begeistert in die Hände und forderte uns auf, für Hans zu applaudieren. Das taten wir natürlich auch. Nach der Vorstellrunde machte Yvonne eine kleine Einführung. Sie erzählte viel über gesunde Ernährung, über Kohlehydrate Eiweiß, Fette und Fekalien – oh – Entschuldigung – Cerealien meine ich natürlich. Sie erzählte genau in der Art, mit der ich mich augenblicklich überfordert fühlte, jemals richtig essen zu lernen.
Ich dachte gleich an diese Rezepte, in denen dann zu lesen ist: Sprühen sie die Pfanne mit Fett aus. Benutzen Sie eine Düse mit einem sehr feinen Zerstäuber. Wo krieg ich denn so einen Zerstäuber? Soll ich den von meiner Parfümflasche nehmen? Hacken Sie eine achtel Zwiebel in feine Stücke! Eine achtel Zwiebel ist schon sehr fein – da gibt es nicht mehr viel zu hacken. Nehmen Sie nun eine viertel Tomate, zwei dünne Scheiben Gurke eine halbe Zuchini und eine Olive. Und was mach ich mit dem Rest? Ich lege mir doch keine halbe Zuchini und schon gar nicht eine dreiviertel Tomate in den Kühlschrank.
Na ja! Yvonne endete mit den Worten, das wir dafür noch viel Zeit hätten. Zunächst wäre es wichtig, dass die Gruppe Vertrauen zueinander fasst. Dazu wolle Sie mit uns ein kleines Kinderspiel spielen. Sie meinte, es käme uns vielleicht albern vor, aber gerade in den alten Spielen läge eine unheimliche Kraft. Wir gingen dann gemeinsam auf den kleinen Platz, der draußen vor dem Pfarrsaal war und dort eröffnete uns Yvonne, wir sollen nun auf diesem Platz jeweils in Zweiergruppen Verstecken spielen.
Ich betrachtete den Platz und überlegte, wo so viele dicke Menschen sich hier wohl verstecken könnten. Es gab einige Bäume, ein paar schwindsüchtige Sträucher, etliche Dornenbüsche und eine - auf etwa 40cm gestutzte Buchsbaumhecke. Während ich noch krampfhaft überlegte, wo ich mich denn hier verstecken könnte, hatten sich die anderen schon in Zweiergruppen aufgeteilt. Nur Hansquadrat war noch übrig. Als ich Hans gerade sagte, ich ginge mich dann mal verstecken – eilte Yvonne zu uns und meinte, bei einer Konstellation Mann/ Frau solle sich immer der Mann verstecken. Das wäre aus psychologischer Sicht sehr wichtig. Also trottete Hans los, um sich zu verstecken. Ich drehte mich um und zählte – so wie Yvonne gesagt hatte – brav bis zwanzig. Als ich mich wieder umdrehte, sah ich ihn sofort. Hans hatte sich platt auf den Bauch hinter die kleine Buchsbaumhecke gelegt. Fast hätte ich gebrüllt vor lachen. Sein riesiger Körper ragte weit mehr über die Hecke, als diese zu verbergen mochte. Wahrscheinlich dachte er, ich finde ihn dort nie. Ich wollte ihn auch nicht enttäuschen und tat so, als sähe ich ihn nicht. Ich guckte hinter die Sträucher und Bäume, wo überall deutlich sichtbar dicke Menschen „versteckt“ waren. Im Dornenbusch saß Gaby. Ihre Haare waren total zerzaust und auf der Wange hatte sie einen tiefen Kratzer. Offensichtlich nahm sie das Spiel sehr ernst und Elke hatte sie auch wirklich noch nicht gefunden. Ich drehte mich wieder um und sah zu meinem Elefanten hinter der Hecke. Er lachte leise vor sich hin so wie ein Kind, das sich freut. Das fand ich so rührend und ich rief: „Hännschen, piep einmal.“ Aber Hännschen piepte nicht. Dafür war er zu dick. Er prustete laut los und ich sah seinen riesigen Körper, der sich vor Lachen schüttelte. Ich rannte zu der Hecke legte mich platt auf die andere Seite und rief durch das Gebüsch: Ich hab Dich!
Hännschen und ich haben dort noch lange gelegen und zusammen gelacht. Als wir uns gerade wieder beruhigt hatten rief Yvonne, alle Gruppenteilnehmer mögen bitte wieder in den Saal kommen um dort die Erfahrungen, die sie bei diesem Spiel gemacht hätten, auszutauschen. Sofort bekamen Hans und ich einen erneuten Lachanfall und wir waren nicht mehr dazu zu bewegen, noch einmal diesen Raum zu betreten. Wir sind dann noch zusammen ein Bier trinken gegangen und waren uns einig, dass diese Gruppe für uns beide nicht das Richtige ist.



Für Kinder


Episode "Ohrenbär"
Das Gespenst unter dem Bett (D.Schmitz)

Folge1: Charlotte und ihr Teddybär

Charlotte ist 7 Jahre alt und geht in die erste Klasse der Kaiser Karl Grundschule. Das findet sie ziemlich gut. Sie hat eine nette Lehrerin und viele Freundinnen, die sie sehr gerne mag. Doch am Besten findet sie den Namen der Schule. Kaiser Karl. Ihr Opa hat ihr einmal erklärt, dass ihr Name – Charlotte- von dem Namen Karl abstammt. Und dann hat er gesagt, Charlotte heißt auch: freie Frau. Freie Frau! Das gefiel Charlotte. Nun gut. Sie war natürlich noch keine Frau, aber sie legt großen Wert darauf, ein freies Kind zu sein! Und mit der Frau – na das hatte ja wohl noch Zeit. Frei! Frei wie ein Vogel! Das hatte sie einmal irgendwo gehört.
Mit der Freiheit war das allerdings so eine Sache. Für Charlotte bedeutet Freiheit immer und überall das tun zu können, worauf sie gerade Lust hat. Meistens klappt das ganz gut. Sie kann ja überwiegend tun, was ihr Spaß macht. Überhaupt! Charlotte macht fast alles Spaß. Sie geht gerne in die Schule und sogar die Haussaufgaben sind für sie kein Problem. Sie spielt, tanzt und singt gerne und wenn sie mit ihrem Vater zusammen am Wochenende kocht, ist das echt das Größte. Zuerst gehen sie dann zusammen auf den Markt einkaufen. Ihr Vater sagt immer: Frisches Obst und Gemüse schmeckt besser! Charlotte geht gerne auf den Markt. Vor allem wegen der netten Frau am Obststand. Die lässt Charlotte immer zuerst probieren. Ein Stück Banane – oder Apfel. Und letzten Samstag hat die Frau ihr sogar eine Nektarine geschenkt, obwohl ihr Vater gar keine Nektarinen gekauft hat. Es gibt so vieles, was Charlotte begeistert.
Da Spaß und Freiheit für sie in etwa das gleiche sind, fällt es ihr nicht besonders schwer, sich frei zu fühlen. Außerdem ist sie fest davon überzeugt, dass das an ihrem Namen liegt.
Aber trotzdem gibt es da etwas, was Charlotte nicht gefällt und wo sie das Gefühl hat, gar nicht frei zu sein.
Und das ist das abendliche „zu Bett gehen“. Das ist für sie immer und in jedem Fall viel zu früh. Überhaupt! Sie ist fest davon überzeugt, dass Erwachsene da etwas durcheinander bringen. Wenn sie müde ist – also morgens früh, dann muss sie immer aufstehen, und wenn sie top fit ist – also abends, dann muss sie immer ins Bett. Ihre Eltern erklären ihr dann, wenn sie abends früher schlafen würde, dann wäre sie morgens auch nicht mehr so müde. Das findet Charlotte doof. Aber nützen tut es nichts. Sie muss trotzdem jeden Abend – wie sie findet – viel zu früh ins Bett.
Und zwar in ein Bett, unter dem seit einiger Zeit immer etwas raschelt. Sobald Charlottes Eltern ihr einen Gutenachtkuss gegeben haben und aus dem Zimmer gehen, geht es los. Das Rascheln unter dem Bett.
Das hört sich ein bisschen so an, als würde der Herbstwind mit den Blättern spielen. Aber unter ihrem Bett sind bestimmt keine Blätter und schon gar kein Wind. Das müsste sie ja wohl wissen. Da liegen vielleicht ein paar Bücher und ein paar Spielsachen, die sie beim letzten Aufräumen, als sie keine Lust mehr hatte, einfach schnell unter das Bett geschoben hat. Aber diese Sachen machen doch keine Geräusche. Also was kann das nur sein? Manchmal hört es sich auch so an, als würde jemand leise lachen. Ein andermal glaubte Charlotte, ein lautes Schmatzen zu hören. So als würde jemand mit offenem Mund kauen. Was kann da nur unter ihrem Bett liegen? Sie hat schon oft überlegt, einfach mal nachzusehen – aber irgendwie traut sie sich nicht so richtig. Wer weiß? Vielleicht ist es ja ein Gespenst, das sich dort versteckt hat. Und vor Gespenstern hat Charlotte schon ein wenig Angst.
Dann nimmt sie immer ihren Teddy ganz fest in den Arm.
Fabian – der Kuschelbär – passt gut auf Charlotte auf. Seinen Namen hat er, weil Charlottes Lieblingsonkel ihr den Bär geschenkt hat – und der heißt Fabian. Der Name Fabian bedeutet- Bohnenbauer. Das weiß Charlotte auch von ihrem Opa. Bohnenbauer- das ist ein komischer Name. Bohnen werden doch nicht gebaut, so wie Häuser! Die wachsen doch an Stangen. Oder? Sie muss ihren Opa einmal danach fragen – der weiß solche Sachen immer ganz genau.
Jedenfalls ist Fabian – der Bär- ein ganz besonderer Kuschelbär. Sein Fell ist ganz struppig und eigentlich gar nicht so richtig kuschelig. Aber das findet Charlotte gut. Echte Bären haben auch kein weiches Fell. Und Fabian ist ja fast ein echter Bär. Mit ihm kann sich Charlotte richtig unterhalten. Er kann nämlich sprechen und unheimlich gut zuhören. Und manchmal, wenn er sie mit seinen großen runden Augen ansieht, da zwinkert er ihr sogar zu. Aber das kann natürlich nur Charlotte sehen. Ihr Onkel hat einmal gesagt, dass man seinem Kuscheltier nur ganz fest in die Augen sehen muss und dann spürt man, ob es einen versteht. Und wenn es einen versteht, dann wird es auch immer auf Dich aufpassen.
Onkel Fabian! Der ist echt nett. Und der weiß viel mehr über Kinder, als die meisten Erwachsenen, obwohl er selber auch schon erwachsen ist. Zumindest sieht er so aus. Aber jetzt wohnt er ja ganz weit weg. In Australien. Wahrscheinlich gibt es da ganz viele Bohnen. Letzte Woche hat er angerufen und erzählt, dass die Ureinwohner Aborigenes heißen. Aborigenes. Das ist wirklich ein schwerer Name. Charlotte hat lange geübt, bis sie es aussprechen konnte. A bo ri ge nes!
Ureinwohner bedeutet, dass die schon ziemlich lange dort leben – noch länger als Charlottes Onkel.
Da raschelt es schon wieder! Ihr Onkel wüsste bestimmt, was zu tun wäre. Aber der ist ja so weit weg!
Charlotte fürchtet sich schon ein bisschen vor Gespenstern.
Sicher – sie hat noch nie eines kennen gelernt – aber sie hat schon viele Gespenstergeschichten gehört. Und die waren ganz schön gruselig.
In diesen Geschichten machten die Gespenster immer “ Huhu, huhu!“ und sie wohnten in alten Schlössern. Dort versteckten sie sich in Ritterrüstungen oder in Wanduhren und kamen immer um Mitternacht heraus und spukten so herum. In einer Geschichte haben die Gespenster den schlafenden Kindern ihre Anziehsachen weggenommen und einfach ausgetauscht. Dem Jungen haben sie das Kleid von dem Mädchen auf den Stuhl vor das Bett gelegt und dem Mädchen die Sachen von dem Jungen. Und am nächsten Morgen haben die Kinder sich sehr gewundert, als sie sich anziehen wollten.
Eigentlich ist das ja eine lustige Gespenstergeschichte, findet Charlotte.
Aber was ist da nur unter ihrem Bett? Könnte das wohl wirklich ein Gespenst sein?
Aber Charlotte wohnt doch gar nicht in einem Schloss - und in der Wohnung sind weder Ritterrüstungen noch Wanduhren. Gibt es womöglich tatsächlich ein Gespenst, dass nicht in einem alten Schloss wohnt sondern in einer ganz normalen Wohnung unter einem ganz normalen Bett?
Und ist dieses Gespenst auch so lustig wie die Gespenster aus der Geschichte?
Vielleicht sollte sie doch einmal einen Blick unter ihr Bett werfen, überlegt Charlotte. Gerade als sie sich runterbeugen will ist das Geräusch wieder da! Diesmal klingt es wie ein Kichern. „ Hihihi!“ Nein! Lieber nicht gucken. Heute Abend ist sie ausnahmsweise viel zu müde. Ja! Viel zu müde.
Sie nimmt ihren Kuschelbär ganz fest in den Arm und macht die Augen zu.
Gut, dass er bei ihr ist. Dann kann das Gespenst ruhig kommen.
Fabian passt schon auf sie auf.

"Johannes und Stachel"
Wo ist man, wenn man tot ist? (Dorothee Schmitz)

Hallo, hallo! Hier meldet sich die bärenstarke Bärenbande.
Hier melden sich die Kuschelbären Johannes und Stachel.

St: Hast Du das auch gehört, Johannes?

Jo: Klar! Du meinst doch sicher, dass der alte Hund von der Tante weg ist.

St: Genau das meine ich. Wahrscheinlich hat der sich nur versteckt, Der ist bestimmt im Kühlschrank! Ich guck mal schnell nach!

Jo: Nee Stachel! Bleib hier! Der ist nicht im Kühlschrank! Ich habe ganz sicher gehört, wie die Mama von den Kindern gesagt hat, der Hund wäre tot.

St: Tot? Wo ist das denn?

Jo: Das weiß ich auch nicht so genau! Jedenfalls hat die Mama gesagt, da wo der Hund jetzt ist, ist es total schön.

St: Da ist es schön? Haha! Dann ist der wahrscheinlich im Urlaub. Der liegt jetzt bestimmt irgendwo in der Sonne und kaut auf einem Knochen rum!

Jo: Haha! Ja! Dann liegt tot bestimmt irgendwo in der Nähe von Italien oder so! Haha!

St: Nur weißt Du, was ich nicht verstehe, Johannes! Warum war die Tante denn so traurig? Im Urlaub ist es doch total schön.

Jo: Die war traurig, weil der Hund nicht mehr wiederkommt!

St: Nie mehr?

Jo: Ich glaube nicht. Der bleibt für immer weg!

St: Aha! Ich weiß! Dann liegt tot bestimmt im Himmel!

Jo: Im Himmel?

St: Ganz genau! Als der Uropa von den Kindern weggegangen ist, da hat der Jacob mir abends im Bett ins Ohr geflüstert: Der Uropa ist jetzt im Himmel! Und da ist der ein Engel!

Jo: Boah! Ein Engel! Toll! Ob der Hund jetzt wohl auch ein Engel ist?

St: Klar! Ich frage mich nur, wo so ein Hundeengel seine Flügel trägt!

Jo: Wahrscheinlich kriegen Hunde gar keine Flügel, sondern einen Propeller!

St: Propeller?

Jo: Genau! Da wo der Hund früher seinen Schwanz hatte, hat der jetzt einen kleinen Propeller und damit düst der durch den Himmel!

St: Wow! Das macht dem bestimmt Spaß! Dann kann der ja sogar mit dem Uropa zusammen spazierenfliegen.

Jo: Könnte doch jedenfalls so sein!?

St: Das könnte bestimmt wahrscheinlich in etwa ungefähr ganz genau so sein!

Jo: Was meinst Du Stachel! Ob es wohl auch einen Kuschelbärenhimmel gibt?

St: Na klar gibt es den, Johannes! Ich bin ja nur mal gespannt, ob wir dann Flügel oder Propeller kriegen!

Jo: Haha! Ich auch!
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